Folge 26: Es geht um die Wurst

Shownotes

In der neuen Folge unseres Video-Podcasts „Stimme der Wirtschaft“ geht es um die Wurst!

Zu Gast sind Nane und Nina Remagen, Schwestern und Geschäftsführende Gesellschafterinnen der Hardy Remagen GmbH und Co KG. Aus ihrem Unternehmen kennt wohl jeder in Köln die Stadionwurst, dabei stellt Remagen noch viele andere Lebensmittel und Convenience-Produkte her – mittlerweile auch ganz ohne Fleisch. „Genuss mit Leidenschaft“, lautet das Credo der Firma.

Seit 1718 gibt es das Unternehmen schon, die Schwestern führen die Firma in zehnter Generation. Zum ersten Mal in der mehr als 300-jährigen Familiengeschichte, dass Frauen an der Spitze sind. „Wir sind mit dem Familienunternehmen groß geworden, deshalb lag es uns beiden sehr am Herzen, dass wir auch die Flamme weitertragen. So sagte Papa es immer so schön, weil es einfach ein Familienunternehmen mit Herz ist“, erzählt Nane Remagen, die hauptsächlich auf der Produktionsseite mitarbeitet, während Nina sich um Vertrieb und Verwaltung kümmert.

Zu Beginn ihrer Karriere arbeiteten die Schwestern noch mit ihrem Vater zusammen. Das sei nicht immer einfach gewesen, vor allem, als es darum ging, eigene Ideen durchzusetzen. An seinem 60. Geburtstag übertrug der Senior seinen Töchtern schließlich seine Anteile, zog sich aus dem Tagesgeschäft zurück und steht seitdem im Hintergrund beratend zur Seite.

Dass der Übergang zwischen den Generationen so problemlos verläuft, wünschen sich viele Familienunternehmen. „Das ist letztlich, was unseren deutschen Mittelstand auszeichnet: Man denkt halt nicht in Quartalsberichten, man denkt in Generationen. Man will Werte schaffen, Werte erhalten und das ist ein Paradebeispiel“, sagt der IHK-Hauptgeschäftsführer Uwe Vetterlein. „Mir ist es unglaublich wichtig, den Mittelstand hier bei uns in der Region zu fördern, zu unterstützen und zu schauen, was wir da noch voranbringen können“, ergänzt Nina Remagen, die sich auch in der IHK-Vollversammlung engagiert.

Transkript anzeigen

00:00:03: Hallo und herzlich willkommen zur Stimme der Wirtschaft, dem Videopodcast der IHK Köln.

00:00:07: Und in dieser Folge geht es um die Wurst!

00:00:11: Aber nicht nur um die Wurst, sondern es geht auch um Fleisch.

00:00:13: Um Würstchen!

00:00:14: Um Burger!

00:00:15: Um Soßen und Suppen!

00:00:16: Denn ja wir kümmern uns heute um ein tolles Unternehmen und ich bin ehrlich gesagt ganz froh dass wir diese Folge nach der Mittagspause aufzeichnen.

00:00:25: Sonst hätte ich mir mich schon ein wenig hummeln.

00:00:27: Wir sind sehr froh das die beiden geschäftsführenden Gesellschafterinnen der H.D.

00:00:30: Rehmagengehen-Bahau'n-Guckacke bei uns sind.

00:00:33: Wir sagen hallo und herzlich willkommen an die Schwestern Nina Rehmagen und Nane Rehmagensich.

00:00:38: Schön, dass ihr da seid.

00:00:38: Herzlich Willkommen

00:00:39: Hallo, vielen Dank, dass wir hier sein dürfen.

00:00:41: Bei so einer kulinarischen Folge darf natürlich auch ein begeisterter Hobbykoch nicht fehlen.

00:00:47: Wusste ich bislang auch nicht aber Uwe Vetterlein der Hauptgeschäftsführer der ERK Köln ist ein Hobbykocht!

00:00:52: Hallo Uwe und stimmt das Gericht?

00:00:55: Hört davon ja.

00:00:59: Ich nehme das als Ja, also dann werden wir gleich ein bisschen auch darüber sprechen und wir wollen natürlich über euer Unternehmen sprechen.

00:01:05: Nina und Nanne ich bin mir sicher fast jeder in Köln kennt von Rehmagen auf jeden Fall die Stadion Wurst.

00:01:11: Also das ist ein geflügelter Begriff, auch wenn gar gar kein Geflüggel drin ist.

00:01:16: Aber das kennt wirklich jeder!

00:01:18: Es ist ja nicht nur die Stadion wo es die Remagen macht.

00:01:21: Erzählt uns ein bisschen was über euer Unternehmen?

00:01:23: Wie lange gibt es das schon und was stellt ihr sonst noch her außer der Stadionswurst?

00:01:27: Ja, also die Firma Riemann gibt es seit seventeen hundert achtzehn.

00:01:30: Also über dreihundert Jahre Familientradition und Nano und ich sind die zehnte Generation tatsächlich und das erste Mal Frauen, die das Unternehmen führen ja.

00:01:42: Und unser Unternehmen steht halt ursprünglich wirklich als ein Hersteller für Würstchen und Frikadellen Produktionen gegründet hier in Köln in der Lindgasse.

00:01:51: siebzehntundachzehn Fünfzig Jahre.

00:01:54: nächstes Jahr sind wir am Standort in Hürt und sind dort auch zur Industrieproduktion gewachsen.

00:01:59: Genau, unter anderem wie gesagt die Stadionwurst natürlich hier in der Region sehr bekannt aber auch darüber hinaus entlang der deutschen Autobahnentlagen gibt es unsere Würstchen-Frikadellen mittlerweile immer mehr Convenience Produkte.

00:02:11: also wir produzieren nicht nur noch Fleischprodukte sondern auch Vegan oder Fleischalternativen sage ich mal.

00:02:18: Gemüseprodukte suppen ja

00:02:20: Sprechen wir gleich ausführlich drüber, aber wir wollen den Hobby gucken.

00:02:23: Noch mal mit reinnehmen!

00:02:24: Uwe wie ist es bei dir?

00:02:26: Welche Erfahrungen hast du mit Remagenprodukten gemacht?

00:02:29: Naja wieder Stadienwurst sowieso im Stadion, aber die liegt bei mir auch häufiger auf dem Grill zu Hause und natürlich die ganze andere Würstchenpalette mit.

00:02:37: Die sind halt total lecker und das macht auch unglaublich viel Spaß.

00:02:39: und vielleicht eine kleine Anekdote am Rande als Nina sich in der Vollversorgung präsentiert hat war der Tag schon länger Und sie hat dann eine PowerPoint-Präsentation mit den ganzen Produkten vorgetragen und in den Sitzen rutschten die Leute immer herunter.

00:02:54: Die Augen wurden immer begehrlicher und größer, das hat richtig Hunger-Tipps gemacht!

00:02:57: Das war super lustig zu sehen und am Ende gab es da Gott sei Dank etwas zu essen sonst wären die Leute überall Nina hergefallen und hätten ihr die Taschen geleert.

00:03:07: was auch immer.

00:03:08: Ja, jedenfalls.

00:03:09: Das war eine wirklich nette Einführung und das hat unglaublich viel Spaß gemacht.

00:03:13: Euch geht es nach der Folge wahrscheinlich genauso.

00:03:15: erstmal dann schnell einen Wurst auf den Grill legen um dann das Bedürfnis dann zu stehlen.

00:03:20: Na wenn mir schon gehört wie lange es das Unternehmen schon gibt.

00:03:23: aber wir wollen natürlich auch ein bisschen was über euch persönlich erfahren.

00:03:27: Liegen die Lebensmittel, liegt das Essen euch quasi schon seit Kindheitstagen irgendwie in den Genen?

00:03:34: Ja definitiv.

00:03:35: Also klar früher hat man unsere Freundin immer gesagt, aber ich gebe es ja jeden Tag nur Wurst, aber Spaghetti mit Tomatensauce war auch immer sehr lecker.

00:03:43: Aber klar wir sind von klein aus, sind wir auch in die Firma gefahren und haben eine Ferien mitgepackt und alles.

00:03:49: Wir sind halt mit dem Familientalien groß geworden und deswegen war uns beiden auch langsam sehr am Herzen dass wir halt die Flamme weiter tragen.

00:03:56: der Papa ist auch immer so schön, weil es einfach ein Familienunternehmen halt mit Herz ist und mehr Genuss mit Leidenschaft.

00:04:02: Das ist unser Credo und das wollen wir auch weiter so führen.

00:04:06: Und die Erlebensmittel sind uns sehr wichtig und vor allem die Qualität, die dahinter

00:04:10: steckt.".

00:04:10: Aber noch mal so ganz persönlich, früher als Kinder.

00:04:12: Gab es wirklich ständig jeden Tag ein bisschen Wurst?

00:04:15: Oder hatte die auch irgendwann gar keinen Bock auf Fleisch und Wurst ... Man ist ja auch seinen Eltern generell als Kind etwas rebellisch gegenüber.

00:04:23: Wie war das bei euch?

00:04:24: Es

00:04:24: war schon abwechslungsreich.

00:04:25: Da haben unsere Eltern sehr drauf geahriert.

00:04:28: Ich zum Beispiel esse gar kein Fisch.

00:04:29: Also ich bin wirklich ein fleischer Mädchen.

00:04:32: Und ich fand's immer ganz schlimm, wenn es dann Fischstäbchen gab!

00:04:35: Ja aber nein, es war wirklich sehr abwechslungsreich.

00:04:38: Wir sind nicht alleine.

00:04:39: Schwestern.

00:04:40: Wir sind fünf Mädchen zu Hause und bei uns beiden war es mit der Firma dann ganz klar, aber trotzdem vielleicht gab's immer ja.

00:04:47: Aber erzähl mal ab wann war das denn klar?

00:04:50: Ab wann war klar diese Firma ist ja auch irgendwo immer Teil der Familie.

00:04:54: haben wir auch oft schon hier im Podcast über Familienunternehmen gesprochen?

00:04:57: oder wann war für euch klar?

00:04:59: okay wir steigen aber auch so ein dass wir das Ganze weiterführen wollen.

00:05:03: Also wie Nanischung gesagt hat, haben wir in den Ferien auch schon viel mit bei uns gearbeitet und ich hatte tatsächlich jetzt am ersten Mai mein fünfundzwanzigjähriges Firmenjubiläum.

00:05:11: Weil ich mir zwölf Jahren dank mit zwölb Jahren meinen ersten Schüler-Aushilfsvertrag mit meinem Opa damals noch abgeschlossen habe.

00:05:19: Mein Vater wollte mir kein Taschengeld dafür geben der Opa ja genau und das war jetzt tatsächlich vor fünfundzwanziger Jahren und da wurde für mich dann auch immer mehr klar Ich möchte dieses Unternehmen rein zu ja weiter erzählen.

00:05:32: Bei uns war auch relativ früh klar, welche Richtung bei uns nachher

00:05:36: übernimmt.".

00:05:45: Und irgendwie da habe ich nochmal gespürt, was die Familien von dem ausmachte und was die Traditionen ausmacht.

00:05:53: Das Handwerk an sich, was natürlich sehr Männerlastik ist.

00:05:57: Davon muss man ja nicht sprechen damals sowieso noch mehr.

00:06:00: Aber es hat mir trotzdem sehr gut gefallen und ich hab dann dual studiert und konnte in meinen Praxisphasen schon Praktikumsbereiche in der Fleischbranche beispielsweise machen und habe so quasi lieben gelernt eher in der Produktionsseite zu arbeiten.

00:06:14: So konnten wir uns auch die Schultern verteilen also die beiden Bereiche Vertrieferwaltung und ich in der Produktion dann quasi.

00:06:21: Aber

00:06:21: wie habt ihr denn am Anfang auch noch auf jeden Fall mit deinem Papa zusammen im Unternehmen gearbeitet?

00:06:26: Wie war das?

00:06:28: Die Lehrzeit zum Glück nicht.

00:06:30: Also die Lehren haben wir beide wirklich bewusst woanders gemacht, Erfahrungen zu sammeln.

00:06:36: Und ja die ersten Jahre mit dem Papa... Ich habe es während des Studiums schon ein bisschen im Marketingbereich angefangen.

00:06:41: da war's eigentlich Ganz gut.

00:06:44: Und dann umso mehr unsere Ideen reingebracht werden wollten und wir waren ja nachher mit doppelter Powerstärke von Frauen, da wurde es auch schwieriger für den Papa.

00:06:52: Der Papa keine Chance mehr gehabt.

00:06:53: Genau!

00:06:54: Dann haben wir uns auf den Rückgrat von der Mama zu Hause geholt und dann ging gar nichts mehr.

00:07:00: Unser Team wurde jünger im Betrieb des Führungsteams.

00:07:02: Irgendwann hätte er gesagt nicht... kann hier nicht mehr weiterkommen.

00:07:05: Im

00:07:07: Jahr im Jahr ist er sechzig geworden und zu seinem sechzigsten Geburtstag hat er uns seine Anteile dann übertragen, das war während Corona damals für uns auch nicht leicht aber war auch eine Chance daraus zu lernen auf was mal mit einer Krise dann ist.

00:07:23: Und genau, dementsprechend sind wir jetzt seit fünf Jahren alleinige Gesellschaft darinnen.

00:07:27: Er hält einen Prozent auch mal für den Streitfall und er ist wirklich immer zur Seite wenn wir was brauchen.

00:07:34: Er unterstützt uns in Großprojekten.

00:07:36: aber das Tag der Berater.

00:07:39: Aber was das Tagesgeschäft angeht, ja, hält er sich wirklich raus?

00:07:43: Es gab also dann einen flüssigen Übergang.

00:07:45: klingt nach einer Erfolgsgeschichte eines mittelständischen Familienunternehmens absolut

00:07:50: gerade dass Übergang über die Generationen so easy geht oder dann vielleicht mit Reibereien, aber doch gut geht ist.

00:07:58: Die Hoffnung klappt immer nicht immer und Opa hat wo wir gesagt wollen will es sein Weg

00:08:02: genau

00:08:03: und vielleicht auch das zum Taschengeld geführt.

00:08:06: Und das ist letztlich was uns ein deutschen Mittelstand letztendlich auszeichnet.

00:08:11: man denkt halt nicht in Quartalsberichten man denkt in Generationen.

00:08:16: Wir werden arbeiten, wir werden erhalten und das ist ein Paradebeispiel.

00:08:19: Und da sind wir froh, dass wir da in der Region eine ganze Menge von haben und das wollen wir auch weiter kultivieren.

00:08:23: Das übrigens ein typisch deutsches Phänomen, das uns am Ende Krisenresilienter macht als andere.

00:08:31: Jetzt habt ihr bei Nebenschutz schon so angedeutet, dass ihr euch das dann auch aufgeteilt habt in der Geschäftsführung?

00:08:35: Die die Geschäftsbereiche, die ihr dann betreut.

00:08:38: vielleicht gehen wir noch ein bisschen mehr in die Tiefe.

00:08:40: wie sieht es genau aus?

00:08:41: Also ich hab das duale Studium gemacht im Industriemanagementbereich und habe mich quasi als Fleischerin in den Praxisphasen beschäftigt.

00:08:50: Die fleiche Ausbildung, fleicher Gesellen-Ausbildung habe ich dann im Anschluss direkt gemacht.

00:08:55: Bei Berasting also auch hier im Rennsiegkreis genau und er bewusst nicht bei uns für mich dafür entschieden weil ich sagte da bist du halt immer der Azubi irgendwie später und danach hab' ich noch den Meister abgelegt in Augsburg.

00:09:07: das war aber feste Zeit.

00:09:09: es ist kein berufsbegleitendes, keine berufesbegleitungene Lehrzeit genau.

00:09:13: und dann bin ich eigentlich bei uns eingestiegen.

00:09:15: Genau, ja genau.

00:09:21: Ja und bei mir.

00:09:21: ich habe bei Rewe in Köln eine Ausbildung zur großen Außenhandelskaufrau gemacht also wirklich den klassischen kaufmännlichen Weg hab an der Rheinischen Fachhochschule BWL studiert und war dann noch bei zwei drei Unternehmen auch in Regionen hier um Erfahrungen zu sammeln Marketingbereich Vertriebsbereich Finanzen.

00:09:40: Und so seid ihr perfekt aufgestellt.

00:09:43: teilt euch dann die Aufgaben auf.

00:09:44: Aber ich möchte nochmal nach den Lieblingsprodukten fragen, weil ihr habt ja gesagt was es alles so gibt?

00:09:48: Ich sage auch gleich Mainz!

00:09:51: Die Stadion wussten wir schon.

00:09:52: gehört von Uwe.

00:09:53: Vielleicht gibt's noch mehr Uwe, kannst du uns gleich nur sagen.

00:09:55: aber was ist euer Lieblungsprodukt?

00:09:57: Ja also bei mir haben täglich Verkostungen im Hause und am liebsten würde ich denen jeden Tag sagen macht die Käsegriller drauf.

00:10:03: Also die Käsekrille aus unserem Haus ist mein Lieblungsprodukt.

00:10:07: Meinst du die Tülle-Tiesbrickadelle?

00:10:08: Wie ist jetzt neu rausgekommen?

00:10:10: und das ist ein Gedicht.

00:10:12: Okay, muss ich probieren?

00:10:14: Ich sag halt gar nicht die Currywurstsoße!

00:10:16: Diese Bräuße, die Currywurst.

00:10:18: Die botte ich immer ein bei mir im Kühlschrank.

00:10:21: Das ist die Einmärche!

00:10:22: Geht immer!

00:10:23: Und dann wird auch mal Lust auf den Köpfewurst?

00:10:25: Super!

00:10:26: Uwe jetzt zu...

00:10:27: Ich stehe auch auf der Fleischwurst am liebsten die mit dem Logo drauf und natürlich die Stadionwurst garniert mit Heimseek das ist das Leckerste von

00:10:35: euch.

00:10:37: also das ist echt super

00:10:39: Stadionswurst.

00:10:39: da sind wir schon wieder bei der Stadienwurst.

00:10:41: aber wie kommt man denn zu diesem Titel Stadionenwurst?

00:10:44: so?

00:10:44: wie ist diese Kooperation mit dem FCS?

00:10:46: Ja, die Kooperation mit dem ersten FC Köln besteht nächste Saison, also siebenzwanzig.

00:10:51: Dann tatsächlich fünfzehn zwanzig Jahre schon.

00:10:53: Also feiern wir auch mit dem FC dann schon Silberhochzeit und zustande gekommen ist das, weil Papa hat das damals schon in die Wege geleitet und es ist über die Jahre gewachsen.

00:11:02: Wir haben diese Partnerschaft ausgebaut und die basiert natürlich auch sehr viel auf regionales Vertrauen.

00:11:08: Wir sind ein regionaler Hersteller.

00:11:10: der FC ist uns super wichtig unabhängig davon ob man Fan vom ersten FC Aber es ist hier in der Region und für uns halt unheimlich wichtig.

00:11:18: Und am Anfang war das Thema mit der Werbung Stadionwurst, ja?

00:11:22: Dann kamen aber auch Endverbraucher und haben gefragt wo krieg ich sie denn jetzt zu kaufen?

00:11:26: Und dann konnten wir sehr wenig im Einzelhandel damals noch vertreten waren, konnten mir nicht sagen du kannst den Revemarkt um die Ecke gehen da kriegst Du Sie!

00:11:33: Das haben wir auch unter anderem während Corona ein bisschen mehr ausgebaut also dass wir auch verstärkt in den Handel gehen weil bis dato sonst mehr die Gastronomie und der Großverbrauchern unsere Kunden waren.

00:11:44: Aber das bauen wir jetzt gerade noch mehr aus.

00:11:47: Der FC ist natürlich etwas, was wirklich emotionalisiert in Köln vielleicht mehr als alles andere?

00:11:53: Vielleicht der Karneval aber auch.

00:11:56: also da sind ja so zwei ganz große Nummern in Kologne und auch da seid ihr aktiv auch schon irgendwie immer aktiv gewesen auch schon als Kinder richtig

00:12:03: genau Ja, also als Kinder schon in den Kindertanzgruppen.

00:12:06: Der Papa selber war ja viele Jahre auch Präsident bei der Erngarde der Stadt Köln und da waren wir dann in einer Kindertansgruppe.

00:12:12: Ich war neunzehnundneunzig Jungfrau im Kinderdrei gestören und habe dann noch in verschiedenen Tanzgruppen weiter getanzt.

00:12:20: Und jetzt mittlerweile bin ich mit dem Papa zusammen seit diesem Jahr auch Sprecherin vom Juniorenförderkreis im FES-Komitee – also für die Jugendförderung und schau das da auch für die Kultur Ja, was getan wird und auch den jungen Leuten dieses tolle Kultur gehen.

00:12:35: Was wir in Köln haben näher gebracht wird.

00:12:38: Nein du auch!

00:12:39: Ja,

00:12:40: also Jäck auf jeden Fall.

00:12:41: Ich bin im Reiterkollegroßen Kölner seit diesem Jahr und bin jetzt auch nicht so tief aktiv wie Nina in dem Festkomitee-Bereich aber ich bin super gerne im Agast und versuche auch unseren ganzen Kunden die wir nationalweit haben den Kölnerkarnival näher zu bringen und gehe auf wirkliche Karnevalssitzungen und zu Freude meines Mannes dann immer!

00:13:03: Nime, dein Engagement im Festkomitee ist aber nicht das einzige Engagement was du ehrenamtlich hast.

00:13:09: IACA-Technisch gibt es auch einen Engagement und du bist Mitglied der Vollversammlung.

00:13:13: Erzähl uns da ein bisschen warum und wie sehr engagierst Du Dich da?

00:13:19: Natürlich möchte ich mich immer mehr noch engagieren, aber mir ist halt unglaublich wichtig diesen Mittelstand hier bei uns in der Region zu fördern, zu unterstützen und zu schauen was wir da noch voranbringen können.

00:13:32: Gute Statement.

00:13:33: Ja.

00:13:34: Das ist perfekt, das können wir direkt so aufnehmen.

00:13:36: Wir nehmen ja gerade auf.

00:13:37: Da schneiden wir das raus und verwenden es dann auch gleich für die Werbung von Mitglieder in der Feuerwehr sammeln.

00:13:42: Aber die Saktive Ehrennamen sind sehr enorm wichtig!

00:13:45: Wir sind nur so gut wie das Ehrenamt bei uns aktiv ist weil das macht uns glaubwürdig und die vertreten mir schließlich und wenn sie nicht dabei wären wäre es irgendwie komisch.

00:13:52: Wir sind deswegen auch sehr stolz dass immer mehr Jüngere und auch weibliche Personen reinbekommen weil auch das macht uns glaubwürdiger und überzeugt sehr viel mehr.

00:14:03: Und wenn man diesen Mittelstand hat im Kreuz und kann dann dritt an politisch auf, dann hat man auch Erfolg.

00:14:09: Das merkt ihr auch, dass er noch Resonanz hat, wenn wir gemeinsam zusammenstehen, auch klare Positionen beziehen.

00:14:15: Dann hört man uns so und dann erreichen wir im Interesse der Unternehmen eine ganze Menge!

00:14:19: Ein Anwärter sich in IACA engagiert ist der Peter Zenz vom Gertrodenhof.

00:14:22: Der ist soltig da, Grüße gehen raus.

00:14:24: Erwähnen wir deshalb weil ihr mit ihm auch eine Partnerschaft habt also eine Wurstpartnerschaft mit dem Gertronenhof beide ja in Hürt ansässig.

00:14:34: es ist ein bisschen Nachbarschaftshilfe.

00:14:36: Also Partnerschaft und Nachbarshaft beides und man kennt sich natürlich über die Jahre schon und seine Familie ja auch wirklich in hürt schon uralteingesessen genau.

00:14:46: und mit ihm zusammen an ihnen liefern wir auch eine Bio-Wurst mittlerweile, also aus Bioqualität genauso wie beim ersten FC Köln.

00:14:54: Da sind wir wieder bei der Stadionwurste!

00:14:56: Auch da wurde ja jetzt zurückrunde auf Biofleisch umgestellt und wird dort immer

00:15:01: nachhaltiger.".

00:15:03: Biofleisch ist natürlich auf jeden Fall ein Trend, kommen wir gar nicht mehr dran vorbei – es ist richtig und gut so.

00:15:08: aber da sind wir schon bei Produkten oder Wiederbeiprodukten.

00:15:11: Was sind denn uns noch so?

00:15:12: Trendsnahme die in eurer Branche gerade wichtig sind?

00:15:17: kann man sagen also Proteinprodukte werden immer beliebter

00:15:20: aus

00:15:20: Geflügelfleisch beispielsweise oder Hybrid Produkte, dass man auch schon mal ein Erbsenprotein mit Fleisch kombiniert.

00:15:26: Also dass man nicht nur auf die tierischen Ersatzprodukte halt geht das man einfach eine Mischung halt aus.

00:15:30: Beide macht Das Thema Haltungstufe, was von der Politik immer so gesagt wird.

00:15:34: Das ist ehrlich gesagt nicht so im Trend.

00:15:35: also Bio hat wirklich mehr Standing weil es bekannter Gesetzer ist bei beim Endverbraucher als das andere Thema.

00:15:44: und ja alle beiläufigen Produkte die halt der verlängerte Arm der Küche hergeben ein Convenience Artikel dass du's quasi nur noch mal regenerieren musst.

00:15:52: Also wir stellen Mörngemüse her Grünkohl, eine Möhremangosuppe.

00:15:56: Das ist auch ein Portionsbeutel, das einen Zingelaushalt beispielsweise oder einen zwei Personenhaushalt das wunderbar zu Hause erhitzen kann und hat eine gesunde ausgewungene

00:16:05: Mahlzeit.".

00:16:07: Und damit seid ihr?

00:16:08: Ist das Unternehmen dann hoffentlich gut gerüstet für die Zukunft?

00:16:11: Was wünscht ihr euch für die

00:16:14: Ja, dass natürlich das Unternehmen auch in der elften Generation dann weiter bestehen wird und wir es gesund durch dorthin führen und die Flamme weiter reichen können.

00:16:26: Genau.

00:16:27: Ja, das unterschreibe ich gerne.

00:16:28: Und natürlich ein Umdach außen zu denken.

00:16:31: Etwas mehr Ruhe halt einfach dass man es wie Nina eben sagt die sind von der.

00:16:36: wir haben übernommen in der Corona-Krise dann gab's nur Kainekrieg.

00:16:39: jetzt kommt die nächste Situation also die die röschliche Situation ist natürlich sehr schwankend und du weißt halt nie was morgen ist und macht auch spannend gar keine Frage.

00:16:48: aber du weisst du kannst halt dieses Generationen denken ist kommt dann schon mal ins Stocken weil du natürlich überlegst okay Wie sieht es nächstes Jahr halt aus, wo sind wir alle?

00:16:56: Ich meine, so geht's ja jedem auch draußen zu Hause.

00:16:59: Und das ist die Frage, die du immer aufhörst und überlegst okay wie kannst du dem Stand halten dann?

00:17:05: Wichtiger Punkt Uwe was er entstuft

00:17:07: da kann den nachlos einsetzen.

00:17:10: lasst uns Unternehmen wie diesem einfach leicht machen und zu Wirtschaften und Perspektive geben, dass sie nach vorne auch investieren.

00:17:18: Dass wir Arbeitnehmer da sein können, dass die Familien Erfolg haben und das es am Ende ein bisschen Spaß macht.

00:17:22: Und das sind dann eben die Standortfragen, die wir eben die Bürokratie fragen.

00:17:26: Ihr habt sicher auch einen unglaublichen Wust an Zulassungen, z.B.

00:17:30: Kartenprüfungen, Genehmigungen.

00:17:31: Das

00:17:31: dürften mir an, du warst

00:17:32: ja ganz schön gefahren.

00:17:33: Bester Teufel alles sonst klappt es sehr vieles auch richtig aber ist die Freiheit des Umfangs wieder läuft Und da wünsche ich euch viele Erleichterungen und natürlich auch, wie es gesagt war, Standortbedingungen die euch die Perspektive geben um weiter Erfolg zu haben.

00:17:47: Danke dir für dieses Schlusswort.

00:17:49: Nane, Nina danke für euren Besuch und danke euch fürs Zuschauen.

00:17:53: und jetzt ab an den Grill!

00:17:55: Bis zum nächsten Mal.

00:17:56: Tschüss!

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.